Stockholm

Lunapark und kurze Röcke, rappelvolle Straßencafes und Bars, Thai-Food und kaltes Bier – HERKULES liegt aufgeputzt im Wasahafen – wir sind in Stockholm angekommen und sagen Bye Bye. Hatten gestern noch einen wunderbaren Sonnensegeltag durch die Schären und haben kurz vor der Stadt an einer kleinen Insel mit Restaurant festgemacht (Getfoten). Ein idyllischer Sonnenplatz mit Blick auf die vorbeifahrenden Fähren. Unsere schwedische Bootsnachbarin trägt ein ARC-Käppi und schon sind wir gedanklich wieder in der großen weiten Welt. Ein paar Enten paddeln zu uns rüber und knabbern den Wasserpass an – tack tack tack. Am Morgen dann erobert ein Schwarm Schwalben den Mast, den Windex, die Saling, die Wanten, ja sogar die Ciboney-Flagge wird besetzt. Irgendwann am späten Vormittag setzt der Wind wieder ein – leider direkt aus Richtung Stockholm, also Bierkühler an, wird nix mit Einlaufen unter Segeln. Haben nun im Wasahafen festgemacht und HERKULES aufgehübscht: Toilettenpumpe getauscht, Spifallklemme angezogen, Motorcheck und getankt. Nur die Positionslichter haben wir nicht zum Leuchten gekriegt. Trotzdem. Das Schiff ist in sehr gutem Zustand, wir hatten Traumwetter und den Ladies wünschen wir das auch. Handbreit von den JJs, Pretschi und den Körnis.

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